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XP Tips und Tricks Teil 2!

Wenn CD oder DVD Laufwerke unter Windows nicht angezeigt werden, kann eine Änderung in der Registry oft weiterhelfen. Dazu den Registrierungseditor starten und zu folgendem Wert navigieren: Für Windows XP (SP1)
"HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Class \{4D36E965-E325-11CE-BFC1-0800}"
Für Windows XP (SP2)
"HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Class \{4D36E965-E325-11CE-BFC1-08002BE10318}"
Dort befinden sich die Einträge "UpperFilters" und "LowerFilters". Diese müssen gelöscht werden. Danach das System neu starten. Die Laufwerke sollten wieder erkannt werden.

Kontextmenü um den Eintrag "in Ordner kopieren" erweitern

Das Kontextmenü von Dateien und Ordnern lässt sich um den Eintrag "In Ordner kopieren" erweitern, was häufiges Kopieren von Daten sehr erleichtern kann. Dazu den Registrierungseditor öffnen und den Schlüssel:
"HKEY_CLASSES-ROOT\AllFilesystemObjects\shellex\ContextMenuHandlers" suchen.
Hier muss ein neuer Schlüssel erstellt werden, der "Copy To" heissen muss. Im rechten Fenster nun der Zeichenfolge: "Standard" den Wert: "{C2FBB630-2971-11D1-A18C-00C04FD75D13}" hinzufügen.  Zusätzlich kann das Kontextmenü auch um den Eintrag "in Ordner verschieben" erweitert werden. Dazu muss wie oben beschrieben ein weiterer Schlüssel erstellt werden, der "Move To" heissen muss. Im rechten Fenster nun der Zeichenfolge: "Standard" den Wert: "{C2FBB631-2971-11D1-A18C-00C04FD75D13}" hinzufügen.

Dr. Watson deaktivieren

Bei einem Programmfehler soll Dr. Watson (Drwtsn32.exe) automatisch eine Diagnose von auftretenden Programmfehlern durchführen und diese protokollieren und evt. einen Debugger starten. In den meisten Fällen stürzt Dr. Watson aber selbst mit ab, nervt mit Meldungen oder ein entsprechender Debugger ist gar nicht installiert. Um Dr. Watson endgültig zu deaktivieren muss in der Registrierung unter:
"HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft \Windows NT\CurrentVersion" der Schlüssel
"AeDebug" gelöscht werden. In diesem Schlüssel werden die Parameter eingetragen, ob ein Debugger gestartet werden soll oder nur eine Meldung ausgegeben werden soll.

Unerwünschte Windows-Komponenten deinstallieren

In älteren Windows-Versionen konnten über das Software-Applet in der Systemsteuerung eine Vielzahl von Windows-Komponenten hinzugefügt oder entfernt werden. Windows XP hingegen versteckt in der Default-Einstellung Komponenten wie beispielsweise den Windows Messenger, so dass diese sich nur mit einem kleinen Trick deinstallieren lassen. Zunächst übernehmen Sie folgende Änderungen im Windows Explorer, falls noch nicht eingestellt:
Extras -> Ordneroptionen -> Ansicht
Bei "Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden" und "Geschützte Systemdateien ausblenden (empfohlen)" entfernt die Häkchen. Bei "Inhalte von Systemdateien anzeigen" das Häkchen setzen. Mit der Schaltfläche "Für alle Übernehmen" machen wir die Änderungen für alle Ordner wirksam. Navigiert nun mit dem Windows Explorer in das Verzeichnis c:\windows\inf und sucht die Datei sysoc.inf. Diese Datei enthält Setup-Informationen über installierte Windows-Komponenten. Über die rechte Maustaste und "Öffnen mit" öffnet die sysoc.inf mit dem Editor.
Software-Einträge mit dem Wort "Hide" werden beim Hinzufügen oder Entfernen von Windows-Komponenten über die Systemsteuerung nicht angezeigt. Um diese Einträge wieder sichtbar zu machen, startet mit STRG + H die Funktion Suchen und Ersetzen. Sucht nach ,hide, und ersetzt es durch ,, (zwei Kommata ohne Leerzeichen). Speichert die Änderungen und startet den Computer neu. Nun zeigt das Software- Applet in der Systemsteuerung alle zur Zeit installierten Windows-Komponenten an, und erlaubt es, diese zu entfernen.

Integrierte ZIP- Funktionalität ausschalten

Windows XP kann ohne Zusatzsoftware wie WinZip oder WinRAR mit ZIP- Archiven umgehen. Im Windows Explorer werden ZIP- Archive wie normale Verzeichnisse behandelt, und das Extrahieren und Hinzufügen von Dateien erfolgt wie bei gewöhnlichen Ordnern. Das ist eine nette Zusatzfunktion, vorausgesetzt, ihr verfügt über einen schnellen Rechner. Auf langsameren PCs erweist sich die integrierte ZIP- Funktion als Performance- Bremse. Anwender mit langsameren Rechnern sollten erwägen, die ZIP- Funktion mit folgendem Befehl in der Eingabeaufforderung zu deaktivieren:
regsvr32 /u zipfldr.dll
Solltet ihr es euch später anders überlegen, stellt die Funktion mit dem Befehl: regsvr32 zipfldr.dll
wieder her.

 

Auslagerungsdatei löschen

Die von Windows angelegte Auslagerungsdatei des virtuellen Arbeitsspeichers kann unter Umständen sensible Daten enthalten, die später von neugierigen Personen eingesehen werden können. Sicherheitsbewusste Anwender können eine Einstellung vornehmen, die Windows befiehlt, Inhalte der Auslagerungsdatei beim Herunterfahren des Systems zu löschen.
Dazu führen wir folgende Menübefehle aus:
Start -> Einstellungen -> Systemsteuerung -> Verwaltung - > Lokale Sicherheitsrichtlinie -> Lokale Richtlinien -> Sicherheitsoptionen
Hier können wir die Option "Herunterfahren: Auslagerungsdatei des virtuellen Arbeitsspeichers löschen" aktivieren.

 

Priorität von Prozessen festlegen

Wer mit mehreren Applikationen gleichzeitig arbeitet, kann unter XP festlegen, mit welcher Priorität diese laufen sollen. Die Performance einzelner Programme kann mit diesem manuellen Eingriff merklich gesteigert werden. Dies ist beispielsweise beim Kodieren von Video- oder Audiodaten sinnvoll, oder bei anderen Anwendungen mit hohen Systemanforderungen.
Wechselt mit STRG-ALT-ENTF in den Windows Task Manager. Der Reiter "Prozesse" listet alle derzeit laufenden Prozesse auf. Über die rechte Maustaste lässt sich die Priorität des ausgewählten Prozesses mit dem gleichnamigen Menüpunkt auf eine von sechs Stufen festlegen.



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